Innenstadt-Leopoldstadt ist der V. Bezirk von Budapest. Die Innenstadt ist der uralte Stadtkern von Pest, an ihrer Stelle war schon eine Siedlung in der Uhrzeit, und hier wurde eine wichtige Übergangsstelle über der Donau herausgebildet. Während ihrer Entwicklung wurde die Stadt mehrmals vernichtet, aber sie wurde durch die Renovierungen immer reicher und schöner. Nach dem Hochwasser im Jahre 1838 hat das "Verschönerungskomitee" sehr viel für die moderne Ausbildung des Stadtbildes getan. Zu dieser Zeit hat die Stadt ihr klassizistisches Gesicht bekommen. Um diese Zeit wurden die evangelische Kirche am Deák-Platz, das Komitatshaus und die Kettenbrücke gebaut. Im Reformzeitalter trafen sich die Figuren des politischen, literarischen und wissenschaftlichen Lebens in den Cafés und Gasthäusern dieses Stadtteils (Kremnitzer Café am Donauufer, Pilvax). Die schnelle Entwicklung der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Jahrhundertwende zeigen die zwei neuen Brücken: Franz Josef-Brücke (heute: Freiheitsbrücke), Elisabeth-Brücke, und andere gut bekannte Gebäude, wie z. B. das Gebäude der Akademie, das Parlament oder der Gresham-Palast. Das Gebiet der Leopoldstadt bis zum Sankt Stephan-Ring wurde 1950 dem Stadtbezirk der Innenstadt angeschlossen. Der V. Bezirk, die Innenstadt ist auch heute das Zentrum des Fremdenverkehrs und des geistigen, politischen und kulturellen Lebens. Ihre Stadtverwaltung möchte erreichen, dass sich hier sowohl die Einwohner als auch die Besucher zu Hause fühlen.


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BUDAPEST (V. kerület)


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Montag, 23. September 2019. - 15:53:41