In einer Urkunde aus 1389 ist schon Félegyháza in Form "Feledhaz" genannt. Nach der Herrschaft der Türken entstand 1743 eine neue Siedlung: Félegyháza. Laut Anweisung von Marie Terese funktionierten hier das Gericht und das Gefängnis des Kiskun Bezirkes (heute Kiskun Museum). In dieser Zeit wurde die Barockkirche aufgebaut. Je reicher die Stadt wurde, desto mehr Einwohner und schöne Häuser hatte sie: Das Kálvária-Haus, sowie das klassizistische Hattyú-Haus aus 1820, das damals Sándor Petőfi mietete und in dem heute die Bibliothek funktioniert und das mit Zsolnay Majolik verzierte Rathaus aus 1912 mit einem Festsaal im Sezessionsstil. Im Zentrum steht die Statue von Sankt Johann aus Nepomuk, und erinnert uns an die Geschichte, als Kiskunfélegyháza nach der Türkenherrschaft besiedelt wurde. Hinter der Statue von Sándor Petőfi auf dem Petőfi Platz steht ein Gedenkzierbrunnen. Die Klassizistische Kirche aus 1880 erreichen wir auf der Kossuth Straße mit 100-jährigen Platanen. Die Kumanen waren immer eigenwillig, und sie tun auch heute noch alles, um das kulturelle Erbe zu bewahren. Sie wollen in solchen Städten leben, wo sie sich gut fühlen, wo die Besucher gerne zurückkehren.


Bilder von Kiskunfélegyháza


Kiskunfélegyháza


Hungary - Kiskunfélegyháza


Ungarn - Kiskunfélegyháza


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Mittwoch, 24. April 2019. - 14:29:07