Eine Siedlung mit beinahe 600 Einwohnern 7 km nordwestlich von Balatonfüred in einem geschlossenem, malerischen Tal. Die Struktur der Gemeinde zeigt die Geschichte ihrer Entwicklung. Im Dorfteil über der reformierten Kirche lebten im 16/17. Jahrhundert Kleinadelige, daher der Name Felsőpécsely bzw. Nemespécsely (Nemes heißt adelig). Östlich von der Kirche, in Nagypécsely wohnten Leibeigene. Die große reformierte Kirche in der Mitte des Dorfes hat man nach dem Abriss der kleinen Kirche aus dem 12. Jahrhundert an dieser Stelle in klassizistischem Stil gebaut. In nördliche Richtung führt eine rote Markierung zum geliebtesten Ausflugsort der Umgebung, zur Zádor-Burg. Die Burg hat im 14. Jahrhundert gebaut. Auf der 363 m hohen Kuppe des Derek-Berges sieht man heute nur noch einige Mauerreste. Aus dem Aussichtsturm ergibt sich ein schönes Panorama auf die Umgebung und in Richtung Tihany. Unter dem Berg findet man die wasserreiche Zádor-Quelle mit bester Qualität. Die traditionelle Veranstaltung des Ortes ist das Treffen der Vier Dörfer in der zweiten Junihälfte mit reichen Kultur- und Sportprogrammen. Als das andere besondere Ereignis gelten die viertägigen Dorftage Mitte Juli.

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Mittwoch, 24. April 2019. - 14:33:59