im Vigántpetend:  

Eine beinahe siebenhundert Jahre alte Ortschaft an der einstigen römischen Kriegsstraße im Tal des Bachs Eger, der den Bakonywald und das Balaton-Oberland trennt. Der Eger-Tal ist Wiege von Jahrtausende langen Kulturen und gilt derzeit als einer der mit Recht berühmten und besuchten Orte des Tals der Künste. Die Siedlung, die ihre Werte schätzt, bewahrt sogar heute die Merkmale der bäuerlichen Architektur und die Bevölkerung pflegt ihre Traditionen. Die alte Schule funktioniert zur Zeit als Umweltschulungszentrum. Im ehemaligen Wirtschaftsgebäude Csórompuszta funktioniert derzeit ein Künstlerstudio. Das Pfarrhaus verwandelt sich im Sommer in eine Galerie, wo zeitgenössische Künstlern Vorstellungsmöglichkeit gewährt wird. Das einstige Schloss der Familie Petrovics ist heute Kulturhaus und Schülerheim. Hier werden Ferienlager von Kindern empfangen sowie das Gemeinschafts- und Kulturleben der Ortschaft organisiert. Das Dorf sieht neben den Veranstaltungen des Tals der Künste, die Ende Juli stattfinden, auch Besucher der örtlichen Osterbräuche gern. Es lohnt sich, Vigántpetend auch zu Pfingsten aufzusuchen, weil man am Nachmittag an Familienprogrammen im Teichgarten (Tókert) teilnehmen kann, außerdem werden Gäste für die Kirmes in Verbindung mit dem Dorftag erwartet.


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Vigántpetend


Hungary - Vigántpetend


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Mittwoch, 17. Juli 2019. - 03:03:58